Als Gesangsolisten überzeugten Johanna von der Deken – Witwe, Engel; Martina Steffl – Engel, Königin; Gernot Heinrich – Obadjah sowie Georg Lehner als Elias …
Als Gesangsolisten überzeugten Johanna von der Deken – Witwe, Engel; Martina Steffl – Engel, Königin; Gernot Heinrich – Obadjah sowie Georg Lehner als Elias …
Herbert Lippert als Johannes, Markus Butter als „Stimme des Herrn“, Margareta Klobucar, Sopran, Martina Steffl, Alt, Martin Fournier, Tenor und Wilfried Zelinka, Bass, bewegten als Solisten … im vollen Stefaniensaal …
Unter der Leitung von Ronen Nissan begeisterten Daniela Fally (Sopranistin), Martina Steffl (Mezzosopran), Kirlianit Cortes (Tenor) und Günter Haumer (Bariton) …
Einen kulturellen Hochgenuss bot das Kirchenkonzert in St. Stephan … dies großartig umzusetzen gelang dem Dirigenten Ronen Nissan mit seinen ausgewählten Solisten …
Daniela Fally (Sopran), Kirlianit Cortes (Tenor), Martina Steffl (Mezzo) und Günter Haumer (Bass) beeindruckten bei „Stabat Mater“ die vielen Besucher …
… Das Stück steht und fällt mit der Qualität der Solist(inn)en. Hier haben die Organisatoren mit der dynamischen Johanna von der Deken (Sopran) und der dramatisch-gediegenen Martina Steffl (Alt) einen guten Griff getan.
Erlesene Klänge zum Frühling! … alles ist perfekt und werkgetreu. Gleiches gilt für die beiden Sängerinnen des Abends, die Damen Bogner und Steffl. Sie sangen nicht Lieder – das machen die meisten – nein, sie sangen Duette. Wohllaut pur, Text in Musik gestaltet, ein ganz besonderes „Schmankerl“, das viel Gefallen fand …
… die Solisten Elisabeth Sykora, Martina Steffl, Roman Payer und Günter Haumer bildeten eine harmonische Einheit. Das Konzert war ein Erlebnis, das vom Publikum mit einem langen Applaus honoriert wurde.
… das homogene Solistenensemble …
… vier hervorragenden Solisten …
Angeführt … Herbert Lippert als Johannes bewährten sich … Margareta Klobucar und Martina Steffl …
… den herausragenden Solostimmen von Herbert Lippert (Johannes), Ulf Bästlein (Gottes Stimme), Magareta Klobucar, Martina Steffl, Martin Fournier und Wilfried Zelinka …
… Zum Erlebnis wurde … die Expressivität der Stimme … Steffl-Holzbauers in „Sei stille dem Herrn“ …
… eine erlesene Schar von Solisten … Das Solistenensemble war ganz hervorragend besetzt … darin Robert Holl … und die Damen Anderfuhren, Parzer und Steffl-Holzbauer …
… und die Solisten wurden diesem komplexen Werk mehr als gerecht … präsentierten sich sehr versiert und technisch ausgereift …
… den vorzüglichen Solisten …
Prof. Ortner, das NÖ Kammerorchester (25-jähriges Jubiläum) und vier gute Solisten (die Damen Kamenik/Steffl und die Herrn Sedlak/Wagner) … brachten eine mitreißende Aufführung.
Die Stimmen der beiden Solistinnen (Doris Bogner und Martina Steffl-Holzbauer) ergaben der idealen Zusammenklang, was nicht immer der Fall ist. Ausdrucksintensiv und technisch sehr gut gaben sie dem Schmerz der Mater dolorosa Ausdruck und verhalfen mit dem gleichermaßen gut disponierten Kammerorchester dem Werk zu einer sehr gelungenen Aufführung.
… Soli, grandios gemeistert von Regine Sartori-Gansberger, Martina Steffl, Andreas Schagerl und Andreas Lebeda …