W. A. Mozart „Requiem“
… den vorzüglichen Solisten …
… den vorzüglichen Solisten …
Prof. Ortner, das NÖ Kammerorchester (25-jähriges Jubiläum) und vier gute Solisten (die Damen Kamenik/Steffl und die Herrn Sedlak/Wagner) … brachten eine mitreißende Aufführung.
Die Stimmen der beiden Solistinnen (Doris Bogner und Martina Steffl-Holzbauer) ergaben der idealen Zusammenklang, was nicht immer der Fall ist. Ausdrucksintensiv und technisch sehr gut gaben sie dem Schmerz der Mater dolorosa Ausdruck und verhalfen mit dem gleichermaßen gut disponierten Kammerorchester dem Werk zu einer sehr gelungenen Aufführung.
… Soli, grandios gemeistert von Regine Sartori-Gansberger, Martina Steffl, Andreas Schagerl und Andreas Lebeda …
… Die Solisten verdienen extra Erwähnung: sehr klare Stimmen … und anders als manche anderen Solisten halten sie sich in punkto Dynamik wie der Chor genau an die Partitur – exzellent!
Martina Steffl … in weicher Klangfarbe …
… und hörte man mit Martina Steffl eine blutjunge Altistin, die durch den klugen Umgang mit ihrer Stimme beeindruckte.